Zutrittskontrolle und Besuchermanagement
für Stadtwerke
Verteilte Anlagen, mehrere Sparten, steigende Anforderungen: Steuern Sie Zutritt, Besucher und Prozesse zentral – nachvollziehbar und gesetzeskonform.
Wer nicht jederzeit nachweisen kann, wer sich in seinem Unternehmen aufhält, erfüllt diese Anforderungen nicht – mit Konsequenzen, die von Bußgeldern bis zur Betriebsuntersagung reichen.


Der erste Schritt ist die richtige Einordnung
KRITIS-Anforderungen sind komplex – aber lösbar. Gemeinsam finden wir einen pragmatischen Weg, der zu Ihrem Betrieb passt. Wir schöpfen aus fundierter Expertise mit öffentlicher Verwaltung, Versorgern und Betreibern kritischer Infrastruktur. In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Sie heute stehen – und was die nächsten Schritte sind.
Unverbindlich · ca. 15 Minuten · ohne Vorbereitung

Der Druck steigt.
Die Komplexität auch.

Das KRITIS-Dachgesetz und NIS-2 erhöhen die Anforderungen an Stadtwerke deutlich.
Strom, Gas, Wasser und Fernwärme werden parallel betrieben – mit verteilten Anlagen, unterschiedlichen Zugriffspunkten und zahlreichen externen Dienstleistern.
Viele Zugriffe sind heute nicht zentral gesteuert oder nachvollziehbar dokumentiert. Genau hier entstehen Risiken.
Anwendungsbeispiele von Simago® bei Versorgern
Ob Stadtwerk oder bundesweites Netz – das KRITIS-Dachgesetz gilt für alle. Simago® passt sich an Ihre Strukturen an.
Was die Gesetze von Betreibern verlangen
Pflichten aus NIS-2/BSIG
Pflichten aus dem KRITIS-Dachgesetz (CER)
Beide Gesetze gelten parallel. Stadtwerke müssen IT-Sicherheit und physische Sicherheit gemeinsam denken.
Physische Sicherheit ist Teil Ihrer Gesamtstrategie – nicht eine Aufgabe daneben.
Das KRITIS-Dachgesetz fordert nachweisbaren physischen Schutz.
Simago® liefert alle drei Ebenen – in einer Plattform.
Organisatorisch
Rollen, Berechtigungen, Besucherrichtlinien
Physisch
Zutrittskontrolle an Werkstoren, Leitstände, Serverräume
Digital
Protokollierung, Auditberichte, BSI-Nachweise
Unsere Beratungsleistungen im Überblick
KRITIS-Standortanalyse für Betreiber
Das KRITIS-Dachgesetz fordert physischen Zugangsschutz – aber nicht jede Anlage braucht dieselbe Lösung. Gemeinsam mit Ihnen schauen wir, was an Ihren Standorten bereits vorhanden ist, wo Lücken bestehen und was prioritär umzusetzen ist.
Was Sie nach einer KRITIS-Standortanalyse in der Hand haben:
Ergebnis: Ein konkreter Maßnahmenplan mit klarer Priorisierung und transparenter Investitionsgrundlage – keine PowerPoint-Folien, sondern ein belastbares Arbeitsdokument.
Sicherheitszonen-Konzept
Nicht jeder Bereich braucht denselben Schutz. Leitstand, Schaltanlage, Serverraum und Außengelände haben unterschiedliche Risikoprofile. Wir helfen Ihnen, das sauber zu trennen und in Simago® abzubilden.
Wir definieren gemeinsam:
Kein unbefugter Zutritt. Klare Verantwortlichkeiten. Vollständige Nachvollziehbarkeit.
Rollen- & Berechtigungsarchitektur
Das Need-to-know-Prinzip gilt nicht nur digital. Auch physische Zugänge brauchen klare Regeln: Wer darf welchen Bereich betreten – und wann. Wir konfigurieren das gemeinsam mit Ihnen direkt in Simago®.
Wir entwickeln gemeinsam:
Weniger unberechtigte Zutritte. Mehr Kontrolle. Vollständige Nachvollziehbarkeit im Auditfall.
Besucher- und Fremdfirmenprozesse
Wartungstechniker, Entsorger, Subunternehmer: Sie kommen, arbeiten und gehen. Oft an sensiblen Anlagen. Das KRITIS-Dachgesetz fordert nachweisbaren, kontrollierten Zugang –
auch für Externe.
Wir implementieren:
Jeder Externe ist erfasst, berechtigt und nachvollziehbar – jederzeit auditbereit.
Dokumentations- & Auditfähigkeit
Das KRITIS-Dachgesetz fordert belegbare Schutzmaßnahmen — gegenüber dem BBK und im Schadensfall. Simago® protokolliert automatisch, lückenlos und revisionssicher.
Wir stellen sicher:
Ergebnis: Wenn die Prüfung kommt, sind Sie vorbereitet.
Notfall- & Krisenprozesse
Das KRITIS-Dachgesetz fordert Krisen- und Notfallpläne — nicht als Dokument in der Schublade, sondern als gelebten Prozess. Simago® integriert Notfallszenarien direkt in den laufenden Betrieb.
Wir integrieren:
Ziel: Handlungsfähigkeit auch bei Störung oder Angriff.
Resilienz im Personalmanagement
Betriebssicherheit unter Belastung bedeutet: Schlüsselpositionen müssen auch bei Ausfall, Krankheit oder Krise besetzt sein. Simago® verknüpft Personalplanung direkt mit Zutrittsberechtigung.
Wir verknüpfen:
Resilienz entsteht durch Struktur – nicht durch Reaktion.
Was wir für Stadtwerke konkret leistet

Was wird optimiert?

Von der Analyse bis zum Nachweis – Schritt für Schritt.
KRITIS-Projekte scheitern nicht an der Technik – sondern an fehlender Struktur. Unser bewährtes Vorgehen:

Was passiert, wenn Betreiber nicht reagieren
Wer jetzt handelt, schützt seinen Betrieb – und spart Zeit und Geld gegenüber einer Notlösung unter Druck.

Kunden die uns vertrauen























Klären Sie hier Ihre offenen Fragen

Sind Stadtwerke automatisch von NIS-2 betroffen?
Nicht automatisch, aber in vielen Fällen. Stadtwerke gelten oft als „wesentliche Einrichtungen“, wenn sie zentrale Versorgungsleistungen erbringen (z. B. Strom, Wasser, Gas oder Fernwärme). Entscheidend sind
u. a. Größe, Versorgungsgebiet und Systemrelevanz. Viele Stadtwerke fallen damit direkt in den Anwendungsbereich der NIS-2-Richtlinie.
Was müssen Stadtwerke konkret nachweisen?
Gefordert ist vorwiegend die Nachvollziehbarkeit sicherheitsrelevanter Prozesse. Dazu gehören z. B. Zutrittsprotokolle, Berechtigungskonzepte, dokumentierte Abläufe sowie der Umgang mit externen Dienstleistern. Im Ernstfall oder bei Prüfungen muss klar erkennbar sein, wer wann Zugriff hatte und was durchgeführt wurde.
Warum reicht IT-Sicherheit allein nicht aus?
Weil die Anforderungen inzwischen ganzheitlich sind. Neben IT-Systemen müssen auch physische Sicherheit und organisatorische Prozesse abgesichert werden. Gerade bei Stadtwerken mit verteilten Anlagen (z. B. Umspannwerken, Wasserwerken, Übergabestationen) entstehen Risiken häufig im physischen Zugriff – nicht im System.
Wie gehe ich mit mehreren Sparten gleichzeitig um?
Die größte Herausforderung bei Stadtwerken ist die Komplexität. Sicherheit sollte deshalb spartenübergreifend organisiert werden. Ziel ist eine zentrale Steuerung von Zutritt, Prozessen und Nachweisen – unabhängig davon, ob es um Strom, Wasser, Gas oder Fernwärme geht.
Weitere Informationen auf:
Besuchermanagement
Welche Rolle spielen externe Dienstleister bei der Sicherheit?
Eine enorme. Wartungsfirmen, Bauunternehmen oder externe Techniker haben regelmäßig Zugriff auf kritische Anlagen. Ohne klare Prozesse entstehen hier schnell Sicherheitslücken. Deshalb fordern die Regularien eine kontrollierte Steuerung, eindeutige Berechtigungen und eine vollständige Dokumentation dieser Zugriffe.
Was passiert, wenn Anforderungen nicht erfüllt werden?
Neben möglichen Sanktionen oder Auflagen drohen vorrangig operative Risiken: unentdeckte Sicherheitslücken, fehlende Transparenz im Störfall und erhöhte Haftungsrisiken. Zusätzlich kann es zu Reputationsschäden kommen – insbesondere, wenn Versorgungsleistungen betroffen sind.

Steffen Mankiewicz
CEO & Ansprechpartner für
die kritische Infrastruktur bei
LÜTH & DÜMCHEN
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In einem kurzen Gespräch erhalten Sie eine klare Einschätzung –
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