Zutrittskontrolle und Besuchermanagement in der Fernwärmeversorgung
Verteilte Netze, sensible Anlagen und steigende Anforderungen: Sichern Sie Ihre Fernwärmeinfrastruktur nachvollziehbar, gesetzeskonform und effizient.
Wer nicht jederzeit nachweisen kann, wer sich in seinem Unternehmen aufhält, erfüllt diese Anforderungen nicht – mit Konsequenzen, die von Bußgeldern bis zur Betriebsuntersagung reichen.

Welche Sicherheitslücken entstehen im laufenden Betrieb?

Das KRITIS-Dachgesetz ist in Kraft.
Erzeugungsanlagen, Übergabestationen und Netzknoten sind über große Flächen verteilt. Gleichzeitig greifen interne Mitarbeitende, externe Dienstleister und Wartungsteams regelmäßig auf kritische Bereiche zu.
Wer hatte wann Zugriff?
Welche Arbeiten wurden durchgeführt?
Was wurde dokumentiert?
Typische Risiken im Gebäudebetrieb
Warum der Druck jetzt steigt
Mit der NIS-2-Richtlinie und dem KRITIS-Dachgesetz steigen die Anforderungen an Betreiber kritischer Infrastruktur deutlich.
Erstmals werden nicht nur IT-Systeme bewertet, sondern auch physische Sicherheit, Zutritte und organisatorische Abläufe.
Pflichten aus NIS-2/BSIG
Pflichten aus dem KRITIS-Dachgesetz (CER)
Beide Gesetze gelten parallel. Simago® adressiert die physische Seite – strukturiert, dokumentierbar, prüfbereit.

Der erste Schritt ist die richtige Einordnung
KRITIS-Anforderungen sind komplex – aber lösbar. Gemeinsam finden wir einen pragmatischen Weg, der zu Ihrem Betrieb passt. Wir schöpfen aus fundierter Expertise mit öffentlicher Verwaltung, Versorgern und Betreibern kritischer Infrastruktur. In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Sie heute stehen – und was die nächsten Schritte sind.
Unverbindlich · ca. 15 Minuten · ohne Vorbereitung

Unsere Beratungsleistungen im Überblick
KRITIS-Standortanalyse für Betreiber
Das KRITIS-Dachgesetz fordert physischen Zugangsschutz – aber nicht jede Anlage braucht dieselbe Lösung. Gemeinsam mit Ihnen schauen wir, was an Ihren Standorten bereits vorhanden ist, wo Lücken bestehen und was prioritär umzusetzen ist.
Was Sie nach einer KRITIS-Standortanalyse in der Hand haben:
Ergebnis: Ein konkreter Maßnahmenplan mit klarer Priorisierung und transparenter Investitionsgrundlage – keine PowerPoint-Folien, sondern ein belastbares Arbeitsdokument.
Sicherheitszonen-Konzept
Nicht jeder Bereich braucht denselben Schutz. Leitstand, Schaltanlage, Serverraum und Außengelände haben unterschiedliche Risikoprofile. Wir helfen Ihnen, das sauber zu trennen und in Simago® abzubilden.
Wir definieren gemeinsam:
Kein unbefugter Zutritt. Klare Verantwortlichkeiten. Vollständige Nachvollziehbarkeit.
Rollen- & Berechtigungsarchitektur
Das Need-to-know-Prinzip gilt nicht nur digital. Auch physische Zugänge brauchen klare Regeln: Wer darf welchen Bereich betreten – und wann. Wir konfigurieren das gemeinsam mit Ihnen direkt in Simago®.
Wir entwickeln gemeinsam:
Weniger unberechtigte Zutritte. Mehr Kontrolle. Vollständige Nachvollziehbarkeit im Auditfall.
Besucher- und Fremdfirmenprozesse
Wartungstechniker, Entsorger, Subunternehmer: Sie kommen, arbeiten und gehen. Oft an sensiblen Anlagen. Das KRITIS-Dachgesetz fordert nachweisbaren, kontrollierten Zugang –
auch für Externe.
Wir implementieren:
Jeder Externe ist erfasst, berechtigt und nachvollziehbar – jederzeit auditbereit.
Dokumentations- & Auditfähigkeit
Das KRITIS-Dachgesetz fordert belegbare Schutzmaßnahmen — gegenüber dem BBK und im Schadensfall. Simago® protokolliert automatisch, lückenlos und revisionssicher.
Wir stellen sicher:
Ergebnis: Wenn die Prüfung kommt, sind Sie vorbereitet.
Notfall- & Krisenprozesse
Das KRITIS-Dachgesetz fordert Krisen- und Notfallpläne — nicht als Dokument in der Schublade, sondern als gelebten Prozess. Simago® integriert Notfallszenarien direkt in den laufenden Betrieb.
Wir integrieren:
Ziel: Handlungsfähigkeit auch bei Störung oder Angriff.
Resilienz im Personalmanagement
Betriebssicherheit unter Belastung bedeutet: Schlüsselpositionen müssen auch bei Ausfall, Krankheit oder Krise besetzt sein. Simago® verknüpft Personalplanung direkt mit Zutrittsberechtigung.
Wir verknüpfen:
Resilienz entsteht durch Struktur – nicht durch Reaktion.
Was wird optimiert?

Von der Analyse bis zum Nachweis – Schritt für Schritt.
KRITIS-Projekte scheitern nicht an der Technik – sondern an fehlender Struktur. Unser bewährtes Vorgehen:

Was passiert, wenn Betreiber nicht reagieren
Wer jetzt handelt, schützt seinen Betrieb – und spart Zeit und Geld gegenüber einer Notlösung unter Druck.

Kunden die uns vertrauen























Klären Sie hier Ihre offenen Fragen

Bin ich als Fernwärmebetreiber von NIS-2 betroffen?
Viele Fernwärmebetreiber fallen unter die Kategorie „wesentliche Einrichtungen“, insbesondere wenn sie eine relevante Versorgungsfunktion erfüllen. Die genaue Einordnung hängt von Größe, Struktur und Bedeutung der Infrastruktur ab.
Was muss ich konkret nachweisen?
Nachweise betreffen vorwiegend Zutritte, Tätigkeiten und organisatorische Abläufe. Dazu gehören Protokolle, Berechtigungen und dokumentierte Prozesse.
Reicht IT-Sicherheit aus?
Nein. Neben IT-Systemen müssen auch physische Sicherheit und organisatorische Abläufe berücksichtigt werden – hauptsächlich bei verteilten Anlagen.
Was muss ich konkret nachweisen?
Nachweise betreffen vorwiegend Zugriffe, Prozesse und organisatorische Maßnahmen. Dazu gehören z. B. Zutrittsprotokolle, Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie dokumentierte Abläufe.
Ist Zutrittskontrolle wirklich Teil der KRITIS-Anforderungen?
Ja – explizit. Das KRITIS-Dachgesetz fordert physischen Zugangsschutz als eigenständige Pflicht: kontrollierter Zutritt, Sicherheitszonen, Fremdfirmenmanagement, revisionssichere Dokumentation. Wer nur IT-Sicherheit nachweist und physische Zutrittskontrolle ignoriert, erfüllt die Anforderungen nicht vollständig.
Weitere Informationen auf:
Zutrittskontrolle
Kritische Infrastruktur
Reichen manuelle Besucherlisten aus?
Nein. Manuelle Prozesse sind in der Regel nicht ausreichend, da sie fehleranfällig, schwer auswertbar und nicht revisionssicher sind. Für Audit- und Nachweispflichten sind digitale, strukturierte Lösungen erforderlich.
Weitere Informationen auf:
Besuchermanagement
Wie lange dauert die Einführung von Simago®?
Abhängig von der Anzahl Ihrer Standorte und Zugangspunkte ist Simago® access in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen betriebsbereit. Die Implementierung erfolgt durch unsere Techniker vor Ort – inklusive Schulung Ihrer Sicherheitsbeauftragten.

Steffen Mankiewicz
CEO & Ansprechpartner für
die kritische Infrastruktur bei
LÜTH & DÜMCHEN
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