Abfall- und Entsorgungswirtschaft

Zutrittskontrolle und Besuchermanagement
in der Abfallwirtschaft

Seit 2024 unterliegt die Siedlungsabfallentsorgung den KRITIS-Vorgaben.
Bis 2026 müssen Betreiber nachweisen, dass Schutz, Prozesse und Resilienz funktionieren.

Wir unterstützen Sie mit:

  • Individuelle Fachberatung
    Analyse und Optimierung Ihrer Sicherheits- und Zutrittsprozesse.
  • Zutrittskontrolle mit Simago® access
    Unsere Software für digitale Zutrittskontrolle für Werkstore und sensible Bereiche
  • Besuchermanagement mit Simago® ID plus
    Um Besucher- und Dienstleisterzugänge sicher zu verwalten.

KRITIS-Anforderungen mit uns gesetzeskonform und krisenfest umsetzen. Beratungsgespräch anfragen – kostenfrei & unverbindlich.

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Herausforderungen für Abfall- und Entsorgungswirtschaft

Welche Sicherheitslücken entstehen im Alltag?

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Das KRITIS-Dachgesetz ist in Kraft.
Für die Abfall- und Entsorgungswirtschaft bedeutet das konkrete Anforderungen an die physische Sicherheit – insbesondere bei dezentralen Anlagen wie Wertstoffhöfen, Umschlagplätzen, Deponien oder Behandlungsanlagen.

Viele dieser Standorte sind frei zugänglich oder nur unzureichend gesichert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Nachweisbarkeit, Resilienz und Reaktionsfähigkeit.

Typische Risiken

  • Brand oder Explosion
  • Technische Störungen (elektrisch oder mechanisch)
  • Gefahrstoffe und Umweltgefahren
  • Sabotage oder Spionage
  • Diebstahl und unbefugter Zutritt
  • Vandalismus oder Übergriffe
gesetzliche Einordnung – was Betreiber konkret betrifft

Was die Gesetze von Betreibern verlangen

Pflichten aus BSI-KritisV/BSIG

  • Selbstidentifikation als KRITIS-Betreiber
  • Registrierung beim BSI
  • Benennung einer ständig erreichbaren Kontaktstelle
  • Meldung erheblicher Störungen
  • Nachweis technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen

Pflichten aus dem KRITIS-Dachgesetz (CER)

  • Risikoanalysen und Resilienzpläne
  • Krisen- und Notfallpläne
  • Maßnahmen zum physischen Schutz kritischer Anlagen
  • Vorbereitung auf reale Stör- und Ausfallszenarien
  • Umsetzung bis 17.07.2026

Relevant unabhängig davon, ob der eigene Einzugsbereich 50.000 oder
500.000 Menschen umfasst.

Sicherheits- und Zutrittskonzepte für die Abfallentsorgung

Klare Zutrittsregeln, sichere Prozesse und eine durchdachte Sicherheitsarchitektur – vom Werkstor bis zur Evakuierung im Brandfall.

1. Zufahrten & Werkstore (Schranken oder Toren) 2. Personaleingänge / Hauptzugänge 3. Vereinzelungsanlagen (Dreibein, großes Drehkreuz) 4. Besucher- & Dienstleisterzugänge 5. Gefahrstoff- & Technikräume 6. Büro-, Leit- & Verwaltungsbereiche 7. Rolltore (z. B. bei Liefereingängen) 1 2 3 4 5 6 7

Zutrittskontrolle – So geht´s

Diese Schritte sorgen dafür, dass der Besuch nicht nur effizient, sondern auch sicher und transparent abgewickelt wird.

Strategie

Physische Sicherheit ist Teil Ihrer Gesamtstrategie – nicht eine Aufgabe daneben.

Das KRITIS-Dachgesetz fordert nachweisbaren physischen Schutz.
Simago® liefert alle drei Ebenen – in einer Plattform.

Organisatorisch

Rollen, Berechtigungen, Besucherrichtlinien

Physisch

Zutrittskontrolle an Werkstoren, Leitstände, Serverräume

Digital

Protokollierung, Auditberichte, BSI-Nachweise

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WIE LÜTH & DÜMCHEN UNTERSTÜTZT

Der erste Schritt ist die richtige Einordnung

KRITIS-Anforderungen sind komplex – aber lösbar. Gemeinsam finden wir einen pragmatischen Weg, der zu Ihrem Betrieb passt. Wir schöpfen aus fundierter Expertise mit öffentlicher Verwaltung, Versorgern und Betreibern kritischer Infrastruktur. In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Sie heute stehen – und was die nächsten Schritte sind.

  • Einordnung Ihrer Betroffenheit
    KRITIS, NIS-2 oder beides?
  • Einschätzng Ihrer Handlungsfelder
    Wo bestehen aktuell Risiken oder Lücken?
  • Erste Priorisierung
    Was ist jetzt wirklich relevant – und was nicht?
  • Konkrete nächste Schritte
    Wie Sie strukturiert und gesetzeskonform vorgehen


Unverbindlich · ca. 15 Minuten · ohne Vorbereitung

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Ihr Beratungspartner

Unsere Beratungsleistungen im Überblick

KRITIS-Standortanalyse für Betreiber

Das KRITIS-Dachgesetz fordert physischen Zugangsschutz – aber nicht jede Anlage braucht dieselbe Lösung. Gemeinsam mit Ihnen schauen wir, was an Ihren Standorten bereits vorhanden ist, wo Lücken bestehen und was prioritär umzusetzen ist.

Was Sie nach einer KRITIS-Standortanalyse in der Hand haben:

  • Dokumentierter IST-Status aller Zugangspunkte (Tor, Perimeter, Gebäude, sicherheitskritische Zonen)
  • Bewertung pro NIS-2- und KRITIS-Anforderung: erfüllt / teilweise / nicht erfüllt
  • Priorisierter Maßnahmenplan – Hoch / Mittel / Niedrig
  • Konkrete Ausbaustufen mit grober Kostenschätzung
  • Strukturierter Bericht als Grundlage für Investitionsentscheidung, Audit-Vorbereitung und interne Abstimmung

Ergebnis: Ein konkreter Maßnahmenplan mit klarer Priorisierung und transparenter Investitionsgrundlage – keine PowerPoint-Folien, sondern ein belastbares Arbeitsdokument.

Sicherheitszonen-Konzept

Nicht jeder Bereich braucht denselben Schutz. Leitstand, Schaltanlage, Serverraum und Außengelände haben unterschiedliche Risikoprofile. Wir helfen Ihnen, das sauber zu trennen und in Simago® abzubilden.

Wir definieren gemeinsam:

  • Öffentlich zugängliche Bereiche
  • Kontrollierte Betriebszonen
  • Rollen- und zeitbasierte Zutrittssteuerung
  • hochsensible Technik- und Gefahrenbereiche

Kein unbefugter Zutritt. Klare Verantwortlichkeiten. Vollständige Nachvollziehbarkeit.

Rollen- & Berechtigungsarchitektur

Das Need-to-know-Prinzip gilt nicht nur digital. Auch physische Zugänge brauchen klare Regeln: Wer darf welchen Bereich betreten – und wann. Wir konfigurieren das gemeinsam mit Ihnen direkt in Simago®.

Wir entwickeln gemeinsam:

  • Rollenbasierte Zutrittsprofile für Mitarbeitende und Dienstleister
  • Zeitliche Zutrittsbeschränkungen
  • Revisionssichere Dokumentation

Weniger unberechtigte Zutritte. Mehr Kontrolle. Vollständige Nachvollziehbarkeit im Auditfall.

Besucher- und Fremdfirmenprozesse

Wartungstechniker, Entsorger, Subunternehmer: Sie kommen, arbeiten und gehen. Oft an sensiblen Anlagen. Das KRITIS-Dachgesetz fordert nachweisbaren, kontrollierten Zugang –
auch für Externe.

Wir implementieren:

  • Digitale Voranmeldung von Besuchern und Dienstleistern
  • Strukturierte Identitätsprüfung vor Zutritt
  • Zonenbasierte Besucher- und Fremdfirmenausweise
  • Automatisierte und revisionssichere Dokumentation

Jeder Externe ist erfasst, berechtigt und nachvollziehbar – jederzeit auditbereit.

Dokumentations- & Auditfähigkeit

Das KRITIS-Dachgesetz fordert belegbare Schutzmaßnahmen — gegenüber dem BBK und im Schadensfall. Simago® protokolliert automatisch, lückenlos und revisionssicher.

Wir stellen sicher:

  • Lückenlose Zutrittsprotokolle mit Zeitstempel und Personenidentifikation
  • Auswertbarkeit auf Knopfdruck — für interne und externe Prüfungen
  • Revisionssichere Speicherung nach DSGVO

Ergebnis: Wenn die Prüfung kommt, sind Sie vorbereitet.

Notfall- & Krisenprozesse

Das KRITIS-Dachgesetz fordert Krisen- und Notfallpläne — nicht als Dokument in der Schublade, sondern als gelebten Prozess. Simago® integriert Notfallszenarien direkt in den laufenden Betrieb.

Wir integrieren:

  • Evakuierungsszenarien
  • Sammelpunkterfassung
  • Notfallrollen und Krisenvertretungen
  • Temporäre Zugangssperren auf Knopfdruck

Ziel: Handlungsfähigkeit auch bei Störung oder Angriff.

Resilienz im Personalmanagement

Betriebssicherheit unter Belastung bedeutet: Schlüsselpositionen müssen auch bei Ausfall, Krankheit oder Krise besetzt sein. Simago® verknüpft Personalplanung direkt mit Zutrittsberechtigung.

Wir verknüpfen:

  • Personalplanung und Zutrittsberechtigung
  • Krisenvertretung und Notfallrollen
  • Zugriff bei Ausfall einzelner Schlüsselpersonen

Resilienz entsteht durch Struktur – nicht durch Reaktion.

Anwendungsbeispiele von Simago® bei Versorgern

Ob Stadtwerk oder bundesweites Netz – das KRITIS-Dachgesetz gilt für alle. Simago® passt sich Ihren Strukturen an.

Wo unsere Software konkret unterstützen kann

Simago® ist ein Baustein der Sicherheitsarchitektur

Unsere Software unterstützt Betreiber dort, wo Organisation, Zutritt und Übersicht zusammenkommen:

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Was wird optimiert?:

  • Besucher- und Dienstleistermanagement
  • Echtzeit-Anwesenheitsübersicht (z. B. für Evakuierung)
  • Rollen- und zeitbasierte Zutrittssteuerung
  • Nachvollziehbarkeit & Dokumentation
  • Personaleinsatz- und Schichtplanung für kritische Funktionen

Ihre Vorteile

  • Vertrauen bei kommunalen Entsorgern – Simago® access wird in kommunalen Entsorgungsbetrieben und Anlagen der Siedlungsabfallwirtschaft eingesetzt, um Wertstoffhöfe, Umladestationen und Verbrennungsanlagen sicher und rechtskonform zu steuern.
  • Sicherer Betrieb kritischer Anlagen – In Deponien, Müllverbrennungsanlagen und Recyclingzentren schützt eine strukturierte Zutrittskontrolle sensible Betriebsbereiche vor unbefugtem Zugang – insbesondere bei Gefahrstoffen und technischen Anlagen.
  • Steuerung von Fremdfirmen und Lieferverkehr – digitale Besucher- und Fremdfirmenprozesse sorgen für nachvollziehbare Zugänge bei Wartung, Entsorgungspartnern und Logistik – inklusive Dokumentation für Audits und KRITIS-Anforderungen.
  • Transparenz in sicherheitsrelevanten Zonen – Leitstände, Energieeinheiten, Brennstofflager oder IT-Räume werden rollenbasiert abgesichert – mit klarer Protokollierung und revisionssicherer Nachweisführung.
  • Resilienz bei Störungen und Krisen – im Ereignisfall ermöglicht eine strukturierte Zugangs- und Anwesenheitsübersicht schnelle Reaktionsfähigkeit – ein zentraler Baustein für KRITIS-konforme Betriebsfähigkeit.

Projektumsetzung mit System

Beratung bei der Umsetzung von (KRITIS)-Anforderungen im Bereich Safety und Security –
von Risiko- und Bedarfsanalysen über Prozess-, Organisations- und Systemberatung bis hin zur technischen Planung
und Umsetzung von Zutrittskontrolle, Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und Besuchermanagement.

Grafik Projektumsetzung
konzequenzen bei Nicht-handeln

Was passiert, wenn Betreiber nicht reagieren

  • Bußgelder bis 10 Millionen Euro oder 2 % des Jahresumsatzes (NIS2, § 8a BSI-Gesetz)
  • Persönliche Haftung der Geschäftsführung bei grober Fahrlässigkeit
  • Behördliche Betriebsuntersagung bei schwerwiegenden Sicherheitslücken
  • Imageschäden und Vertrauensverlust bei Versorgungsausfällen
  • Nachträgliche Systemimplementierung unter Zeitdruck kostet deutlich mehr

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Sicherer Zutritt. Klare Kontrolle.
Mit Simago® access.

Mit Simago® access steuern Unternehmen und KRITIS-Betreiber den Zutritt zu sensiblen Bereichen zentral, transparent und revisionssicher – und stellen sicher, dass nur berechtigte Personen Zugang erhalten.

Moderne, benutzerfreundliche Software zur Verwaltung von Besuchermanagement

Simago® ID.plus ist dank seiner granularen Konfiguration optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Geschäftsprozesse anpassbar – vom digitalen Gästebuch, Besucherausweis, Sicherheitsunterweisung, Self-Check-in, Verhaltensrichtlinien und mehr.

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Kunden die uns vertrauen

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Klären Sie hier Ihre offenen Fragen

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Gehört die Siedlungsabfallentsorgung wirklich zur kritischen Infrastruktur?

Abfallentsorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Ein längerfristiger Ausfall führt unmittelbar zu:

  • Gesundheitsrisiken
  • Umweltbelastungen
  • Betriebsunterbrechungen in Industrie und Gewerbe
  • gesellschaftlichen Spannungen

Welche gesetzlichen Pflichten kommen auf Betreiber zu?

  • Risikoanalysen durchführen
  • Schutzmaßnahmen technisch und organisatorisch umsetzen
  • Notfall- und Krisenpläne vorhalten
  • Sicherheitsvorfälle melden
  • Resilienzmaßnahmen nachweisen
  • regelmäßige Prüfungen und Dokumentationen durchführen

Welche Fristen gelten für die Umsetzung?

Unternehmen sollten jedoch nicht auf das letzte Datum warten, da:

  • Prüfungen und Audits vorbereitet werden müssen
  • Dokumentationspflichten sofort greifen
  • bei Sicherheitsvorfällen unmittelbare Meldepflichten bestehen

Was passiert, wenn Anforderungen nicht umgesetzt werden?

  • empfindliche Bußgelder
  • behördliche Auflagen
  • persönliche Haftungsrisiken für Geschäftsleitungen
  • Reputationsschäden
  • Versicherungsprobleme im Schadensfall

Welche Sicherheitsbereiche sind in der Abfallwirtschaft besonders kritisch?

  • unklare Zutrittsrechte
  • nicht dokumentierte Bewegungen
  • Fehlende Transparenz bei Fremdfirmen
  • Medienbrüche zwischen Tor, Verwaltung und Leitstelle
  • unvollständige Nachweise im Prüf- oder Krisenfall

Warum reicht IT-Sicherheit allein nicht aus?

Digitale Schutzmechanismen wie Firewalls, Monitoring oder Netzwerksegmentierung sind notwendig, aber sie schützen nur einen Teil der Wertschöpfungskette. In der Abfallwirtschaft entstehen reale Risiken dort, wo Menschen, Fahrzeuge, Lieferketten und Betriebsflächen zusammentreffen.

Was bedeutet „Resilienz“ konkret für einen Entsorgungsbetrieb?

Resilienz bedeutet für einen Entsorgungsbetrieb, auch unter außergewöhnlichen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Dazu gehört, dass Anlagen selbst bei Störungen weiterbetrieben oder kontrolliert heruntergefahren werden können, dass Notfallabläufe definiert sind und Mitarbeitende wissen, wie sie im Krisenfall reagieren müssen. Resilienz zeigt sich nicht im störungsfreien Normalbetrieb, sondern darin, wie gut ein Unternehmen mit Ausfällen, Angriffen oder Versorgungsengpässen umgehen kann, ohne den fortlaufenden Betrieb zu gefährden.


Was ist der konkrete Nutzen für Betreiber der Siedlungsabfallentsorgung?

  • Reduktion unbefugter Zutrittsversuche
  • Senkung administrativer Aufwände um bis zu 30 %
  • Beschleunigte Besucherabwicklung
  • 100 % nachvollziehbare Zutrittsprotokolle
  • Auditfähigkeit bei KRITIS- und NIS2-Prüfungen
  • Reduzierte Haftungsrisiken
  • Transparenz bei Fremdfirmen- und Wartungseinsätzen

Wie unterstützt LÜTH & DÜMCHEN konkret?

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1. Sicherheits- und Risikoanalyse vor Ort
Identifikation kritischer Zugangspunkte, Sicherheitszonen und Prozesslücken.

2. Entwicklung eines individuellen Sicherheitskonzepts
Von der Zufahrt bis zur sensiblen Kernanlage – abgestimmt auf KRITIS-Vorgaben und branchenspezifische Risiken.

3. Digitale Umsetzung mit Simago® access
Zutrittsrechte, Besucherprozesse, Fremdfirmenmanagement und Dokumentation in einem integrierten System.

4. Integration in bestehende Infrastruktur

Anbindung an Schranken, Drehkreuze, Torsteuerungen, Ausweissysteme und bestehende IT.

5. Unterstützung bei Nachweis- und Prüfpflichten
Revisionssichere Dokumentation, Reporting, Nachvollziehbarkeit für interne und externe Prüfungen.


Ist die Lösung skalierbar für kommunale und private Betreiber?


Warum ist eine ganzheitliche Sicherheitsarchitektur notwendig?

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Ihr Ansprechpartner

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Lassen Sie uns Ihre Situation gemeinsam einordnen

In einem kurzen Gespräch erhalten Sie eine klare Einschätzung –
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